Dienstag, 10. Januar 2012

bei diesem Kuchen bleibt die Küche kalt!

wer kennt sie nicht, die Fredi-Kekse !





Aus dem ungarischen Pendant,  in diesem Falle runde Kekse, wurde uns dieser Kuchen serviert



den wir in eckiger Form zubereiten:

Gekocht werden muss ein Schokopudding, der mit einem Schuss Kaffee verbessert wird. Wenn er abgekühlt ist, geht es ganz einfach:



Die Kekse werden aufgestellt mit einer Pudddingschichte verbunden, dann wird die Puddingcreme noch rundherum verschmiert.



Zum Schluss haben wir den Kuchen mit Kokosette bestreut einige Stunden im Kühlen ruhen lassen, er lässt sich dann wunderbar in Scheiben schneiden.


Kommentare:

  1. ah, so einfach! und schaut so gut aus!!!

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    1. Wirklich einfache Küche, liebe Lara!
      LG nach ND

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  2. Solche Kekskuchen hat meine Mutter auch öfter "gebacken"
    Lieben Gruß
    Poldi

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    1. Ich weiss, das Rezept gibt es schon lange, liebe Poldi, in Ungarn wurde meine Erinnerung daran aufgefrischt.
      LG

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  3. Ja was haben wir gern diesen Kuchen gegessen oder die selbstgemachte Oblatentorte,ja das war schon gut. lg. ilse.

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  4. Das sind alte Erinnerungen, liebe Susibella, nicht wahr :-)
    LG

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  5. Tolle Idee! Kannte ich noch gar nicht, was sich garantiert bald ändern wird ;) Danke dafür!
    LG aus Berlin
    wieczorama Fotoblog
    PS: Noch eine kurze Frage: Wie gefällt dir oder euch speziell mein jüngst gepostetes Foto?

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  6. ich hätte da mal eine frage: die kekse sind aufgestellt aneinander geschichtet, wenn ich den kuchen in scheiben schneide, wie kommen dann die pudding-querstreifen in die scheiben? mir fehlt da völlig der plan! lg, mrs.columbo

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    1. Liebe Mrs. Colombo, das ist eine gute Frage, aber hier die Antwort: beim ersten Bild wurden runde Kekse verwendet, das ist das Original aus Ungarn. Meine Version mit eckigen Fredi-Keksen funktioniert genauso, der Kuchen muss nach dem Festwerden schräg angeschnitten werden, so bekommst du die Streifen, genial, nicht wahr :-))
      LG

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  7. danke für die rasche antwort! hätt' ich auch draufkommen können. zur "roten beete" (für mich auch ungewöhnlich, in zweierlei hinsicht) schau mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Bete es gibt halt scheinbar regional unterschiedliche schreibweisen... lg, mrs.columbo

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    1. Die Schreibweise meinte ich gar nicht, sondern ich halte es für einen "germanischen" Ausdruck, bei uns sind das einfach "rote Rüben" oder "Ronen" :-))
      LG

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