Donnerstag, 5. Februar 2009

Rotkrautknödel





Sigibua hat uns sein Rezept für Rotkrautknödel zur Verfügung gestellt:



Zutaten für vier Personen:

500 g Rotkraut
2 EL Apfelmus
1 Stange Zimt
2 EL Preiselbeerkompott (-marmelade)
150 ml Rotwein
50 g Schalotten
20 g Butterschmalz
1 Nelke
2 Wacholderbeeren
1 Lorbeerblatt
3 Pfefferkörner
1 Apfel
2 EL Speisestärke

Zum Panieren:
Mehl
2 Eier
Semmelbrösel
Fett, zum Frittieren
Salz






Zubereitung:

Rotkraut in feine Streifen schneiden und mit Apfelmus, Zimtstange, Preiselbeeren und Rotwein vermengen, gut durchkneten, mit Salz würzen und etwa drei bis vier Stunden ziehen lassen.

Die Schalotten in feine Streifen schneiden und in einem großen Topf im Butterschmalz glasig dünsten. Pfefferkörner schroten. Das marinierte Rotkraut zu den Schalotten geben und die Gewürze mit dem Rotkraut ca. 30 Minuten in einem Topf zugedeckt köcheln.

Den Apfel reiben und zu dem Rotkraut geben, einmal kurz aufkochen. Speisestärke in etwas kaltem Wasser anrühren und das Rotkraut damit binden. Zimtstange und Gewürze entfernen und auskühlen lassen.

Für die schnelle Küche: Fertiges Rotkraut (z.B.: vom Hofer – 2 Packungen) mit den Preiselbeeren, Apfelmus, glasig gerösteten Schalotten, Rotwein vermischen und ca. 10 Minuten kochen. Im Wasser angerührte Speisestärke dazugeben und auskühlen lassen.

Aus dem kalten Rotkraut Knödel formen und einfrieren. Wenn die äußere Schicht der Knödel gefroren ist, herausnehmen und zu schönen, runden Knödel formen. Ca. 2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Tiefkühlfach nehmen und wenn es etwas aufgetaut ist, in Mehl, Ei und Semmelbrösel wie ein Wiener-Schnitzel panieren und im heißen Fett ausbacken. Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen.






Sigibua hat die Knödel als Beilage zu einem großen Braten mit weiteren Knödelvariationen serviert, wir haben aber festgestellt, daß sie auch gut zu einfach gebratenen Geflügelteilen passen.





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